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AKTUELLES

Die Mitgliederversammlung 2019 konnte am 4.11.2019 eine positive Bilanz der Arbeit im letzten Jahr ziehen. Dem Verein gelang ein Neustart sowohl bei der Vorstandstätigkeit als auch in seinem Wirken. Durchgehend werden die Leitungen und damit die Einrichtungen jetzt professionell in ihrer Tätigkeit begleitet. Auf der Grundlage des erarbeiteten Selbstverständnisses und der Vision 2020 wurden mehrere Themen (Ombudschaft in der Kinder- und Jugendhilfe, Intervisionsgruppe, Patenschaften) benannt und erste Schritte getan. Wie damals beschrieben, wird dies seine Zeit brauchen. Höhepunkte waren die zwei gelungenen Mitgliedertreffen und die Teilnahme einiger Vereinsmitglieder bzw. Mitarbeiter am Fachtag zur Verstetigung und Weiterentwicklung ombudschaftlicher Arbeit in Sachsen.

Eine schöne Entwicklung hat die Mitgliedergewinnung genommen. So konnte im letzten Jahr die Anzahl um 41 Prozent gesteigert werden. Hier heißt es weiterhin aktiv zu sein, sich aber auch anderen Reserven (Erhöhung der einrichtungsinternen Transparenz/ Ansprechbarkeit, einrichtungswirksame Aktivitäten, Vernetzung in der Region) zu stellen.

Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern, Mitarbeitern und Partnern eine schöne Advents- und Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Die nächste Vorstandssitzung findet am 13.1. um 19.00 beim Pflegeelternservice in Plauen statt. Themen werden u.a. Informationen zum aktuellen Stand der Arbeit in dieser Einrichtung, die Planung für 2020 und Überlegungen zur Attraktivität des Vereines als Arbeitgeber sein.

SELBSTVERSTÄNDNIS

Eine Ursprungsidee und dann Kernaufgabe des im Mai 1992 gegründeten Vereines „Jugend-Werk Pöhl e.V.“ war und ist es, als freier Träger der Jugendhilfe tätig zu sein. Als kleiner, unabhängiger und solider Verein betreibt er seit 1994 das Jugendzentrum Jocketa und seit 2017 den vogtlandweiten Pflegeelternservice Dialogkultur mit Sitz in Plauen. Er ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband Sachsen, der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen e.V. (IGFH) und dem Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. (AFET).

Zur Verwirklichung dieser Aufgabe bedarf es wohlwollender und verantwortungsbewusster Mitglieder, die sich mit ihrem Beitritt zur Notwendigkeit einer freien Jugendhilfe bekennen. Weiterhin ist es selbstverständlich wünschenswert, dass jene Menschen ihre Lebenserfahrung und ihren beruflichen Sachverstand einbringen sowie aktiv mitarbeiten.

Durchgehender Grundsatz der Arbeit des Vereines und des Vorstandes war und ist es, seinen Einrichtungen, den Leitungen, den Teams und Mitarbeitern vor Ort die größtmögliche Verantwortungsübernahme und zielführende Gestaltungsspielräume zu gewähren. Die Grundlage ist die gemeinsame Überzeugung, dass es oberstes Arbeitsprinzip der freien Jugendhilfe ist, gelebte Menschlichkeit, professionelles Handeln und vernünftige Wirtschaftlichkeit im Alltag immer wieder in Übereinstimmung zu bringen. Die Mitgliederversammlung und der Vorstand sind sich dabei ihrer satzungsgemäßen Aufsichtsfunktion hinsichtlich des inhaltlichen Anspruches als auch der rechtlichen Verantwortlichkeit bewusst, haben hier ihre Arbeit im Zusammenhang mit dem Generationswechsel in der Leitung wesentlich intensiviert, setzen aber weiterhin auf weitestgehende Selbständigkeit der Einrichtungen („internes Subsidiaritätsprinzip“), praktizieren im Alltag ein kollegiales Miteinander auf Augenhöhe und möchten, dass auch in der Öffentlichkeit vor allem die Angebote als solche wahrgenommen werden.

VISION 2020

Der Verein möchte zukünftig aber auch neben den Mitgliedschaften mit Bekenntnis- und Verantwortungscharakter deutlich mehr eine Plattform für Menschen sein, die die fachliche Arbeit unserer und anderer Einrichtungen begleiten und ergänzen oder andere ehrenamtliche Angebote installieren wollen. Im Blick soll politisch und fachlich Vernünftiges sowie praktisch Gutes für die Kinder und Jugendlichen sein.

Diese noch zu stiftende Gemeinschaft wird ihre Zeit brauchen, um unaufgeregt Dinge auszuprobieren, zu entwickeln oder auch zu verwerfen. Bei diesen Zukunftsprojekten steht Ressourcenorientiertheit im Vordergrund, damit vor allem Themen aufgerufen werden, die wirklich nützlich sind und den Beteiligten auch Freude bereiten. Und dies immer nur nacheinander, um sich nicht unter Druck zu setzen oder gar zu übernehmen, so dass Lust und Zeit am Mitmachen bleibt. Wichtig ist, dass die Vorhaben aus den geselligen Treffen und Beziehungen reifen, also nicht administrativ verordnet werden. In diesem Sinne wird sich eine neue Vereinsidentität erst noch finden müssen und ist als ergebnisoffener Prozess zu begreifen.

MITGLIEDSCHAFT

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Satzung des Vereins

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KONTAKT

Jugend-Werk Pöhl e. V.
Straße der Völkerfreundschaft 4
08543 Pöhl / Jocketa
Telefon: 037439 4567-0
Telefax: 037439 4567-30
E-Mail: post@jwp-ev.de